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Zwei Unfälle bei Kalken sorgen am Morgen für lange Staus auf der E17 Richtung Antwerpen

Auf der E17 in Fahrtrichtung Antwerpen führten zwei aufeinanderfolgende Kollisionen nahe der Raststätte Kalken am Morgen zu Staus von bis zu anderthalb bis zwei Stunden; acht Fahrzeuge waren beteiligt, vier Personen wurden leicht verletzt.

Kurzmeldung

Auf der Autobahn E17 Richtung Antwerpen kam es am Morgen des 9. September 2026 in der Nähe der Raststätte Kalken zu zwei aufeinanderfolgenden Unfällen. Nach Angaben des Vlaams Verkeerscentrum und der föderalen Verkehrsbehörden waren insgesamt acht Fahrzeuge verwickelt. Vier Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort versorgt oder in nahegelegene Krankenhäuser gebracht; nach offiziellen Mitteilungen bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr.

Die Kollisionen führten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen: Die rechte und zeitweise auch die mittlere Fahrspur waren unmittelbar an der Unfallstelle blockiert, weshalb der Verkehr über mehrere Kilometer stark verlangsamte. Das Vlaams Verkeerscentrum meldete Wartezeiten von etwa anderthalb bis zwei Stunden in Richtung Antwerpen, die sich in der morgendlichen Hauptverkehrszeit bis in den Zulauf zur Ringstraße von Antwerpen auswirkten. Einsatzkräfte von Rettung, Polizei und Abschleppdiensten räumten die Unfallstellen und leiteten die Aufräumarbeiten, weshalb die Sperrungen über mehrere Stunden in unterschiedlichem Umfang bestanden.

Die Föderale Polizei bestätigte, dass die Unfallaufnahme und Spurensicherung vor Ort durchgeführt wurden; konkrete Angaben zur Ursache wurden zunächst nicht veröffentlicht. Üblicherweise gehören zur Untersuchung das Sichern der Fahrzeuge, das Dokumentieren von Spuren sowie die Auswertung von Zeugenaussagen und Verkehrsdaten. Das Vlaams Verkeerscentrum aktualisierte während des Vormittags fortlaufend die Verkehrsinformationen und empfahl, wenn möglich alternative Routen zu nutzen oder die Abfahrt vor Kalken zu nehmen.

Die E17 zwischen Gent und Antwerpen gilt wegen des hohen Anteils an Berufsverkehr und Schwerlastverkehr als besonders störanfällig; bereits kleinere Zwischenfälle können hier zu langen Rückstaus führen. Nach der Räumung entspannte sich die Lage schrittweise, doch blieben im weiteren Verlauf örtliche Verzögerungen möglich. Über die Höhe des materiellen Schadens machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Redaktion: Länderblick (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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