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Juwelier Cagla Gold in Gent ausgeraubt – Familie von Designerin Ebru Sari meldet schweren Schaden

In der Nacht auf den 29. Oktober 2026 wurde die Juwelierswerkstatt Cagla Gold in der Sleepstraat in Gent überfallen. Täter räumten Vitrinen aus, flüchteten trotz Polizeipräsenz. Die Familie spricht von großem Sachschaden; die Schadenshöhe…

Kurzmeldung

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 29. Oktober 2026, wurde die Juwelierswerkstatt Cagla Gold in der Sleepstraat in Gent Opfer eines Einbruchs. Nach übereinstimmenden Berichten drangen mehrere Täter gegen etwa 03:30 Uhr in das Geschäft ein, zerstörten Auslagen und entnahmen Schmuck und Edelmetalle. Auf Überwachungsaufnahmen ist zu sehen, wie Täter innerhalb weniger Minuten systematisch Beute ausräumen und anschließend in einem wartenden Fahrzeug flüchten.

Polizeikräfte trafen vor Ort ein; es kam nahe dem Fluchtwagen zu einer Schusswaffenkonfrontation, bei der die Einsatzkräfte die Täter ansprachen. Den Berichten zufolge gelang den Verdächtigen dennoch die Flucht. Die Staatsanwaltschaft Ostflandern hat die Ermittlungen übernommen und wertet Spurensicherung sowie Bildmaterial aus. Bislang wurden keine offiziellen Festnahmen oder eine abschließende Schadensbilanz kommuniziert.

Die Familie der Designerin und Ladenbetreiberin Ebru Sari veröffentlichte auf Instagram eine Reaktion: Sie dankt der Polizei für das Einsatzverhalten, wehrt sich zugleich gegen „unangemessene Kommentare“ in sozialen Medien und beschreibt den Verlust als schweren wirtschaftlichen und persönlichen Einschnitt. In Medienberichten wird die von der Familie genannte Schätzung der Beute mit „bis zu einer Million Euro“ wiedergegeben; diese Summe ist eine Angabe der Betroffenen und wurde von den Ermittlungsbehörden nicht bestätigt.

Der Überfall hat in Gent Aufmerksamkeit erzeugt, auch weil das Geschäft in lokalen Berichten mit der bekannten Modedesignerin Ebru Sari in Verbindung gebracht wird. Für die betroffene Ladenzeile bedeutet der Vorfall einen spürbaren wirtschaftlichen Schaden; konkrete Aussagen zu längerfristigen Konsequenzen für die Sicherheitslage in der Innenstadt wären derzeit spekulativ. Die Staatsanwaltschaft Ostflandern und die zuständige Polizeidienststelle setzen die Ermittlungen fort und geben neue Informationen routinemäßig heraus, sobald sie verifiziert sind.

Redaktion: Länderblick (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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