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Föderale Polizei fahndet nach Itsvan Caldarar, seit 15. August in Brüssel vermisst

Die föderale Polizei hat am 28. August 2026 eine Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht: Der 40-jährige Itsvan Caldarar wurde zuletzt am 15. August 2026 am Place Charles Rogier in Brüssel gesehen.

Die föderale Polizei hat am 28. August 2026 eine Öffentlichkeitsfahndung nach Itsvan Caldarar veröffentlicht. Nach Angaben der Ermittler wurde der 40-Jährige zuletzt am Samstag, dem 15. August 2026, gegen 12:30 Uhr am Place Charles Rogier in Brüssel gesehen; seitdem fehlt von ihm jede Spur. Die Behörden bitten Zeuginnen und Zeugen um Hinweise über das Online-Formular der Polizei oder unter der kostenlosen Nummer 0800/30 300; aus dem Ausland ist die Polizei unter +32 2 554 44 88 erreichbar.

In der Mitteilung beschreibt die Polizei Alter, Erscheinungsbild und Bekleidung zum Zeitpunkt des Verschwindens: kleinere Körpergröße, normale Statur, sehr kurz geschnittene Haare, Bart; üblicherweise mit Brille. Zuletzt soll Caldarar eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose und Sandalen getragen haben. Angaben zum Gesundheitszustand oder zu möglichen Aufenthaltsorten machten die Ermittler nicht.

Die Veröffentlichung der Suchmeldung erfolgte laut Polizei auf Antrag der Staatsanwaltschaft Brüssel. Öffentlichkeitsfahndungen sind in Belgien ein zulässiges Mittel, wenn die Ermittlungsbehörden davon ausgehen, dass eine schnelle und breite Verbreitung der Informationen die Auffindung einer vermissten Person fördern kann. Die Polizei weist in solchen Fällen regelmäßig darauf hin, keine unbestätigten Fotos oder persönlichen Informationen in sozialen Medien zu verbreiten, um Fehlidentifikationen zu vermeiden und die Ermittlungen nicht zu beeinträchtigen.

Die Meldung wurde von lokalen Medien in Brüssel aufgegriffen. Der regionale Sender BX1 bestätigte die Eckdaten der Fahndung und nannte ebenfalls Ort und Datum des letzten Sichtkontakts. Die Suchveröffentlichung der föderalen Polizei bleibt die maßgebliche Primärquelle für Personalien, Zeitpunkt und Ort des Verschwindens.

Zum Stand der Ermittlungen lagen am 28. August 2026 keine weiteren gesicherten Informationen vor. Die Polizei macht keine Angaben zu einem möglichen strafrechtlichen Hintergrund; der Fall wird als Vermisstensache geführt. Hinweise aus der Bevölkerung sind für die Bewertung möglicher Sichtungen entscheidend. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, diese direkt an die Ermittler zu übermitteln und auf eigenständige Nachforschungen zu verzichten.

Für Brüssel handelt es sich um einen lokalen Suchfall mit landesweiter Verbreitung der Angaben. Weitere Informationen wollen die Behörden bei Vorliegen neuer Erkenntnisse veröffentlichen. Bis dahin gilt die Bitte, nur geprüfte Hinweise weiterzugeben und die offiziellen Kontaktwege zu nutzen.

Redaktion: Länderblick (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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