Vom 19. bis 24. September 2026 wird die Place de Brouckère in Brüssel zum Schauplatz des Festival des Migrations. Die Stadt Brüssel führt die Veranstaltung in ihrem offiziellen Agenda-Portal, Organisator ist der Verein und Theateranbieter Les Nouveaux Disparus mit mehreren Partnern aus der Zivilgesellschaft. Geplant sind künstlerische Formate, Begegnungen und eine öffentliche Diskussion zur Migrationspolitik.
Am Samstag, 19. September, eröffnet ein Community Village mit Nachbarschaftstreffen, Verkostungen, einem dekolonialen Spaziergang, Kinderangeboten und Musik. Für den Sonntag, 20. September, fällt ein Teil des Programms mit dem autofreien Sonntag zusammen: angekündigt sind eine OLI parade mit einem riesigen textilen Elefanten, Zirkusbeiträge, ein Musikworkshop und Straßentheater.
Das Theaterstück Le Songe (ab 8 Jahren, in französischer Sprache) ist laut Ankündigung mehrmals vorgesehen, unter anderem am 19., 20. und 24. September; für diese Vorstellungen ist eine Reservierung erforderlich. Am Dienstag, 22. September, findet abends eine Veranstaltung unter dem Titel „Entwicklungen in der Migrationspolitik: Welche Handlungsspielräume gibt es in Brüssel?“ statt. Dazu sind Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Medien und lokalen Behörden angekündigt. Moderiert wird die Debatte nach Angaben der Organisatoren durch Siréas.
Als Partner sind neben Les Nouveaux Disparus unter anderem Siréas, Ciré, Plateforme citoyenne, CSF, CVB und Soliris genannt. Die Stadt Brüssel nennt als Ort die Place de Brouckère (1000 Bruxelles). Der Abschluss ist für Donnerstag, 24. September, angekündigt. Der Hinweis der Stadt, dass die Veranstaltung nicht generell kostenlos ist, sowie der Reservierungsvorbehalt für einzelne Programmpunkte bleiben bestehen; Details zu Buchungen sollen laut Ankündigung folgen.
Die Angaben zu Daten, Wochentagen und Inhalten decken sich in den vorliegenden städtischen Veranstaltungsinformationen und den Mitteilungen der Organisatoren. Konkrete Ergebnisse der für den 22. September vorgesehenen Debatte liegen naturgemäß noch nicht vor; über Beteiligte jenseits der genannten Institutionen wird in den verfügbaren Hinweisen nicht im Einzelnen informiert. Der Schwerpunkt liegt auf öffentlichem Austausch über Migration und Zusammenleben in Brüssel sowie auf Sichtbarkeit zivilgesellschaftlicher Akteure im urbanen Raum der Innenstadt.
Redaktion: Länderblick (Artikel mit KI-Unterstützung).