ENGIE gab am 4. September den Baustart eines Battery Energy Storage System (BESS) in Coo bekannt: Das Projekt weist eine Nennleistung von 74 MW und eine Speicherkapazität von 296 MWh auf und soll Teil eines wachsenden Portfolios an Batteriespeichern in Belgien werden. Unternehmen und beteiligte Ingenieurbüros sehen in solchen Großspeichern ein Mittel, um volatile Erzeugung aus Wind und Sonne besser zu glätten und die Netzfrequenz zu stützen; die Anlage wird deshalb als Beitrag zur Versorgungssicherheit beschrieben. Tractebel und ENGIE‑Pressemitteilungen liefern technische Eckdaten und ordnen das Vorhaben in die nationale Speicherstrategie ein. ([corporate.press.engie.be](https://corporate.press.engie.be/nl/pers/engie-gestart-met-bouw-nieuw-grootschalig-batterijpark-op-site-van-coo?utm_source=openai))
Zeitgleich beschäftigte die regionale Berichterstattung die Feinjustierung von Regeln zur Solarstromabrechnung in Sozialwohnungen: Für Haushalte mit digitalen Zählern gilt seit 1. März 2021 die Abrechnung nach tatsächlichem Selbstverbrauch, eine Regelung, die die flämische Verwaltung nun nochmals klargestellt hat und die Fragen rund um Kollektivanlagen offenlässt. Auf der Verkehrsebene warnen die lokalen Stellen in Antwerpen vor nächtlichen und wochenendlichen Sperrungen an der Auffahrt Deurne zur R1 wegen Arbeiten am Oosterweel‑Projekt; Pendler müssen mit Umleitungen rechnen. Diese drei Entwicklungen verbinden Energiepolitik, lokale Infrastrukturarbeiten und soziale Fragen der Energiewende. ([vlaanderen.be](https://www.vlaanderen.be/sociaal-woonbeleid/sociale-woningen/sociaal-patrimonium-beheren/pv-forfait-versus-pv-bijdrage?utm_source=openai))