Kurzmeldung
Am Mittwoch, dem 4. November 2026, dominiert in großen Teilen Belgiens am Morgen zäher Hochnebel oder tiefe Bewölkung. Die amtlichen Vorhersagen des Königlichen Meteorologischen Instituts (IRM/KMI) zeigen, dass sich die Nebelschichten im Tagesverlauf in vielen Regionen lichten werden, sodass am Nachmittag verbreitet Sonne erwartet wird. In höheren Lagen und in einigen Tälern der Ardennen können Wolkenfelder jedoch länger erhalten bleiben.
Temperaturen: Die Tagestemperaturen liegen je nach Region und Nebelauflösung meist zwischen etwa 6 und 10 Grad Celsius; in langanhaltend trüben Gebieten bleiben die Werte niedriger. In den Nächten kühlt es deutlich ab: IRM/KMI nennt für die Nacht auf Donnerstag verbreitet Minima zwischen 0 und 5 Grad, in Senken der Ardennen ist örtlich leichte Bodenfrostbildung möglich. Bei klaren Abschnitten ist deshalb besonders bodennaher Reif nicht auszuschließen.
Wind und regionale Unterschiede: Ein mäßiger bis spürbarer Ost- bis Nordostwind kann das Kälteempfinden insbesondere in exponierten Lagen verstärken; über den Hochflächen sind zeitweise stärkere Böen möglich. An der Küste löst sich der Morgennebel oft später auf, sodass dort die Sonne erst zum Nachmittag häufiger zum Vorschein kommt. Im Raum Brüssel ist am Vormittag mit eingeschränkter Sicht durch niedrige Bewölkung zu rechnen, danach sind Auflockerungen wahrscheinlich.
Auswirkungen und Hinweise: Verkehrsteilnehmer sollten in den Morgenstunden mit Sichtbehinderungen durch Nebel rechnen. Wegen möglicher Bodenfröste empfiehlt sich in den Nachtstunden Schutz für empfindliche Pflanzen und Vorsicht bei morgendlichen Fahrten wegen Reifglätte. Maßgebliche und kurzfristig aktualisierte Informationen veröffentlicht das Königliche Meteorologische Institut (IRM/KMI) in seinen Bulletins und Warnmeldungen; private Dienste können geringfügig abweichende Details nennen, die amtlichen Angaben sind ausschlaggebend.
Quellen: Amtliche Vorhersagen und stündliche Aktualisierungen des Königlichen Meteorologischen Instituts (IRM/KMI) sowie ergänzende synoptische Einschätzungen nationaler Wetterdienste.
Redaktion: Länderblick (Artikel mit KI-Unterstützung).