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Antwerpener Polizei: Drei Minderjährige wegen Kokainhandels festgenommen

Am 14. August durchsuchte die Polizei Antwerpen zwei Wohnadressen, nachdem bei einer Verkehrskontrolle an Jugendlichen Kokain und Bargeld gefunden wurde. Insgesamt beschlagnahmten Ermittler 28 Gramm Kokain, 650 Euro, einen Roller sowie Mobiltelefone; die Verdächtigen…

Kurzmeldung

Die Antwerpener Polizei hat nach Angaben der Ermittlungsbehörden drei Minderjährige festgenommen, die im Verdacht stehen, mit Kokain gehandelt zu haben. Die ersten Maßnahmen fanden am 14. August 2026 statt, als Streifenbeamte zwei 15-Jährige auf einem Motorroller kontrollierten. Bei einem der Jugendlichen entdeckten die Einsatzkräfte 22 Päckchen Kokain, beim anderen eine größere Bargeldsumme. Beide wurden daraufhin vorläufig festgenommen.

In der Folge durchsuchte die Polizei die beiden Wohnadressen der Jugendlichen. An einer Adresse fanden die Ermittler weitere 13 Päckchen Kokain, eine Waage und Verpackungsmaterial; an der anderen Adresse stellten sie Bargeld sicher. Während der Durchsuchungen identifizierten die Beamten den 17-jährigen Bruder eines der Jugendlichen und nahmen ihn ebenfalls in Gewahrsam.

Die Gesamtsumme der sichergestellten Beweismittel beträgt nach Polizeiangaben 28 Gramm Kokain, 650 Euro Bargeld, einen Motorroller sowie mehrere Mobiltelefone. Alle drei Jugendlichen wurden dem Jugendrichter vorgeführt. Zu Namen, Herkunft oder strafrechtlichen Vorwürfen machten die Behörden keine detaillierteren Angaben; nach belgischem Jugendstrafrecht gelten für minderjährige Beschuldigte besondere Schutz- und Verfahrensregeln.

Die Polizei betonte, dass die Kontrollen Teil laufender Maßnahmen gegen den Straßenhandel mit Betäubungsmitteln in Antwerpen seien. Antwerpen gilt in mehreren Berichten als relevanter Umschlagplatz für Kokaintransporte, weshalb lokale und föderale Polizeidienste wiederholt gemeinsame Einsätze durchführen. Ob die jüngsten Festnahmen in einen größeren Ermittlungskomplex einfließen, ist bislang nicht bestätigt worden.

Die hier zusammengefassten Fakten beruhen auf Presseberichten sowie einer Medienmitteilung der Polizei Antwerpen vom 14. August 2026. Wir haben bewusst nur belegte Angaben übernommen und keine Identitäten oder unbestätigten Vermutungen veröffentlicht.

Redaktion: Länderblick (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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